Eine beschwerliche Reise

Tamuna beim Schlafen im Flugzeug, das leer genug war für einen Dreiersitz als BettIch war gestern nach der Schule noch in meiner Tischtennis-AG, ganz gemütlich bis vier. Zuhause dann, meine Mutter total im Stress. Papa ist rumgehüpft wie ein Känguru. Um 16:30 Uhr sind wir endlich los zum Bahnhof. Tamuna müde am FlughafenMit dem Zug sind wir über Mannheim zum Flughafen in Frankfurt gezuckelt. Dort haben wir uns nach dem Koffer abgeben, die Zeit mit Essen vertrieben. Dann mussten wir zur Sicherheitskontrolle. Alles Metallische ausziehen – meine Zahnspange durfte ich natürlich drin lassen – danach Hände hoch in einer Kabine,irgendwie wie beim Röntgen. Und um ganz sicher zu gehen, dass ich keinen Sprengstoff bei mir habe, wurde ich hinterher auch noch von einer Frau abgetastet. Als wir dann endlich im Flieger waren, war ich so müde, dass ich das Abendessen verschlafen habe. Fürs Frühstück wurde ich dann nochmal geweckt. Da war’s schon hell draußen. Auf meiner Uhr war’s aber erst 3:30 Uhr, mitten in der Nacht. Diese Zeitverschiebung hat mich dann den ganzen Tag fertiggemacht. In Delhi am Flughafen hatte ich keine Lust auf Frühstück, und die Zeit bis zum Weiterflug wollte gar nicht rumgehen. Im Flieger nach Indore habe ich dann die ganze Zeit gepennt, das waren aber nur anderthalb Stunden. Am Flughafen hat uns ein Mann mit dem Auto abgeholt, um uns nach Ujjain zu fahren. Der Schlaumeier hat uns dann zwei Stunden durch die Stadt gefahren, zigmal angehalten und telefoniert und Polizisten gefragt, bis wir endlich das Camp gefunden haben.Ein Fahrer holt uns am Flughafen ab

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